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— STADTFÜHRUNGEN · LONDON

10 unverzichtbare Stadtführungen in London (kostenlos)

Zehn Spaziergänge durch London, die du allein gehst, ohne bezahlten Guide und ohne Reservierung. Jeder verbindet Straßen, Plätze und frei zugängliche Außenanlagen, dazu einige große Museen, deren Dauerausstellung wirklich gratis ist. Was Geld kostet, steht jedes Mal ausdrücklich dabei.

Jonas Brenner, Großbritannien-Spezialist · September 6, 2026 · 9 Min. Lesezeit

London erschließt sich beim Gehen besser als beim Abhaken von Sehenswürdigkeiten. Wir haben die Stadt in zehn stimmige Routen zerlegt, keine länger als ein halber Tag: das offizielle Westminster, die römische City, ein Marktviertel, ein Park, ein Aufstieg zu einem Aussichtspunkt, ein Abend an der Themse. Keine davon hängt an einem Ticket, alles spielt sich auf Straßen, Plätzen und in öffentlichen Gärten ab. Bezahlte Eintritte bleiben optional.

Geh die Touren in der Reihenfolge, die dir passt, sie funktionieren einzeln. Jede Karte nennt einen konkreten Startpunkt, Dauer, Distanz und vier bis sechs Stationen in Gehrichtung. Lies die Zeile «Zugang», bevor du losgehst: Sie sagt, was frei ist und was ein Ticket verlangt. Und wenn du beim Laufen Erklärungen im Ohr willst, startet der optionale CityGuide-Audioguide den Kommentar von selbst, sobald du dich einem Ort näherst, auch offline.

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10 Touren · nach Sehenswürdigkeit geordnet

Ohne Buchung · ohne Trinkgeld

Westminster und Trafalgar, das offizielle London – London Nr. 1 Mostly London · Pexels

1. Westminster und Trafalgar, das offizielle London

Die Einstiegsrunde, vom Parlament zur National Gallery

  • 1h40
  • 2 km · Leicht
  • 6 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Beginne auf der Mitte der Westminster Bridge, mit Blick auf den Elizabeth Tower, und geh dann nach Norden. Danach reiht sich alles aneinander: die neugotische Front des Parlaments, der Vorplatz der Abtei, die lange Ministerienzeile von Whitehall, der Sandplatz von Horse Guards und schließlich der Trafalgar Square mit seinen Bronzelöwen. Am Ende des Platzes öffnet die National Gallery ihre Dauerausstellung kostenlos.

Route :
Westminster Bridge → Palace of Westminster und Elizabeth Tower → Westminster Abbey (Außenansicht) → Whitehall und Downing Street → Horse Guards Parade → Trafalgar Square und National Gallery
Start :
Südausgang der Station Westminster, am Fuß der Brücke
Zugang :
Straßen, Brücken und Plätze frei. National Gallery gratis (Dauerausstellung). Westminster Abbey und Parlament kostenpflichtig, optional.
Tipp :
Geh sonntags früh los: Whitehall ist fast leer, und das Licht kommt von Osten, genau in der Achse der Brücke.

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Römische und mittelalterliche City, Tower Hill bis Brücke – London Nr. 2 Gavin Allanwood · Unsplash

2. Römische und mittelalterliche City, Tower Hill bis Brücke

Römische Mauer, enge Gassen und eine Ruinenkirche als Garten

  • 1h30
  • 1,8 km · Leicht
  • 6 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Diese kurze Route folgt der ältesten Schicht der Stadt. Das Mauerstück am Tower Hill steht auf römischen Fundamenten, All Hallows bewahrt einen sächsischen Bogen, und St Dunstan in the East wurde im Krieg zerstört, nie wieder aufgebaut und dient heute als öffentlicher Garten unter den eigenen Bögen. Am Ende steht die Säule des Monuments, errichtet nach dem Brand von 1666.

Route :
Römische Stadtmauer, Tower Hill → Tower of London (Außenanlagen und Graben) → All Hallows-by-the-Tower → St Dunstan in the East → Monument zum Großen Brand → London Bridge
Start :
Ausgang der Station Tower Hill, an der römischen Mauer
Zugang :
Straßen, der Garten von St Dunstan und Außenbereiche frei. Tower of London und Aufstieg aufs Monument kostenpflichtig, optional.
Tipp :
St Dunstan in the East schließt bei Einbruch der Dunkelheit; komm am späten Vormittag, wenn das Licht durch die Bögen fällt.

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Notting Hill: Holland Park, Portobello, Golborne – London Nr. 3 Bobbie M · Unsplash

3. Notting Hill: Holland Park, Portobello, Golborne

Pastellfassaden, Trödelmarkt und ein japanischer Garten

  • 2h10
  • 3,6 km · Mittel
  • 6 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Los geht es in der Ruhe des Holland Park, wo der Kyoto Garden Wasserfall und Karpfenteich hinter einer Hecke versteckt. Dann zieht der Weg nach Norden: cremefarbene Reihenhäuser am Notting Hill Gate, bemalte Fassaden an der Portobello Road, Antiquitäten- und Obststände und zuletzt die schlichtere Golborne Road, wo portugiesische Cafés den Gehsteig besetzen. Der Ton wechselt alle paar hundert Meter.

Route :
Holland Park und Kyoto Garden → Notting Hill Gate → Portobello Road → Museum of Brands (Außenansicht) → Golborne Road → Kensington Memorial Park
Start :
Station Holland Park, Nordeingang des Parks
Zugang :
Parks, Straßen und Markt frei. Museum of Brands kostenpflichtig und optional; Essen und Einkäufe auf eigene Rechnung.
Tipp :
Samstags ist der Trödelmarkt vollständig, die Straße aber sehr eng; Freitagvormittag hast du deutlich mehr Platz.

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Diese 10 Touren, als Audioguide

Der CityGuide-Audioguide für London startet von selbst vor jedem Ort. Du gehst, er erzählt.

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Die kostenlosen Dachterrassen der City – London Nr. 4 How TO · Pexels

4. Die kostenlosen Dachterrassen der City

Vier Aussichtspunkte in der Höhe, ohne Ticket, an einem Vormittag

  • 1h40
  • 1,6 km · Leicht
  • 5 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Die Türme der City haben ihre obersten Etagen geöffnet: der Dachgarten an der Fenchurch Street 120, die tropische Bepflanzung des Sky Garden und die verglasten Plattformen von The Lookout und Horizon 22. Von einem zum nächsten sind es wenige Gehminuten, dazwischen ein Abstecher in die viktorianischen Galerien der Leadenhall Market. Jede Terrasse rahmt Themse, Tower und Tower Bridge anders.

Route :
The Garden at 120 → Sky Garden → Leadenhall Market → The Lookout, 8 Bishopsgate → Horizon 22
Start :
Station Fenchurch Street, vor dem Eingang des Garden at 120
Zugang :
Terrassen kostenlos, meist aber nur mit Online-Reservierung und Ausweis; Öffnungszeiten und freie Zeitfenster vorher prüfen.
Tipp :
Buche die Zeitfenster am Vorabend und häng sie aneinander: Die Sicherheitskontrollen kosten in jedem Turm rund zehn Minuten.

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Kirchen und Höfe der City, vom Temple zur Guildhall – London Nr. 5 Chait Goli · Pexels

5. Kirchen und Höfe der City, vom Temple zur Guildhall

Eine Querung von West nach Ost durch die alten Bezirke

  • 1h30
  • 2 km · Leicht
  • 6 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Rund dreißig Kirchen stehen noch zwischen den Bürohäusern der City eingeklemmt. Die Route startet im Temple-Bezirk, einst Quartier der Templer, heute das der Anwälte, folgt der Fleet Street bis zur Kuppel von St Paul's, erreicht St Mary-le-Bow mit seinen Glocken und endet am Garten von St Mary Aldermanbury und im gepflasterten Hof der Guildhall. Alter Stein gegen neues Glas, durchgehend.

Route :
Temple Church und Inner Temple Garden → Fleet Street → St Paul's Cathedral (Außenansicht) → St Mary-le-Bow → St Mary Aldermanbury → Guildhall Yard
Start :
Temple Bar, am westlichen Ende der Fleet Street
Zugang :
Straßen, Höfe und Gärten frei. Hauptschiff und Kuppel von St Paul's kostenpflichtig; manche Kirchen bitten um einen kleinen Beitrag.
Tipp :
Werktags zur Mittagszeit sind die Höfe und Gärten der Inns of Court offen; am Wochenende bleiben mehrere davon geschlossen.

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Hyde Park und Kensington Gardens, von Ost nach West – London Nr. 6 Samuel Sweet · Pexels

6. Hyde Park und Kensington Gardens, von Ost nach West

Drei Kilometer Rasen, Wasser und Statuen

  • 2h
  • 3,4 km · Mittel
  • 6 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Zwei Parks, die wie einer wirken, getrennt durch einen See. Du kommst über den Rosengarten hinein, folgst dem Südufer der Serpentine, querst die Brücke zum Granitring des Diana-Brunnens und gehst am Nordufer zurück zur Peter-Pan-Statue und zu den italienischen Wasserbecken aus der Zeit von Prinz Albert. Enten, Ruderboote und Reiter erledigen den Rest.

Route :
Hyde Park Corner → Rosengarten im Hyde Park → Die Serpentine → Diana Memorial Fountain → Peter-Pan-Statue → Italian Gardens
Start :
Hyde Park Corner, an der Südostecke des Parks
Zugang :
Parks, Brunnen und Statuen frei, geöffnet von der Morgen- bis zur Abenddämmerung. Kensington Palace und Liegestühle kostenpflichtig.
Tipp :
Starte am späten Nachmittag am Hyde Park Corner: Du läufst nach Westen, direkt in den Sonnenuntergang über der Serpentine.

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Borough Market und das alte Southwark – London Nr. 7 Dan Stephens · Unsplash

7. Borough Market und das alte Southwark

Stände, Lagerhäuser und versteckte Gärten am Südufer

  • 1h30
  • 1,9 km · Leicht
  • 6 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Southwark war jahrhundertelang die Vorstadt der Gasthäuser und Gerbereien, außerhalb der Kontrolle der City. Geblieben sind enge Gassen, eine unter das Bahnviadukt geklemmte Kathedrale und der Borough Market unter seinem Eisendach: Käse, Austern, Brot, Gewürze. Weiter südlich erinnern der Friedhof Crossbones und der kleine Red Cross Garden an das arme Southwark des 19. Jahrhunderts.

Route :
Southwark Cathedral → Borough Market → Crossbones Graveyard → Red Cross Garden → Bermondsey Street → Fashion and Textile Museum (Außenansicht)
Start :
Ausgang Borough High Street der Station London Bridge
Zugang :
Markt, Kathedrale und Gärten frei zugänglich. Kostproben und Fashion and Textile Museum auf eigene Rechnung, optional.
Tipp :
Der Markt ist nicht an jedem Tag vollständig; komm Mittwoch bis Samstag vor Mittag, wenn alle Stände aufgebaut sind.

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South Kensington: roter Backstein, freie Museen – London Nr. 8 Brett Jordan · Pexels

8. South Kensington: roter Backstein, freie Museen

Das Viertel von Prinz Albert, Eintritt inbegriffen

  • 2h30
  • 2,6 km · Mittel
  • 6 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Mit den Erlösen der Weltausstellung von 1851 entstand hier ein ganzes Viertel für Wissenschaft und Kunst. Terrakotta und Mosaik am V&A, eine romanische Front am Natural History Museum, eine Eisenhalle im Science Museum: Schon die Außenseiten lohnen den Weg. Und alle drei Dauerausstellungen öffnen ohne Ticket, Sonderausstellungen ausgenommen. Die Exhibition Road dazwischen ist seit ihrem Umbau fast ohne Bordsteine gestaltet.

Route :
Exhibition Road → Victoria and Albert Museum → Natural History Museum → Science Museum → Royal Albert Hall (Außenansicht) → Albert Memorial
Start :
Ausgang «Museums» der Station South Kensington
Zugang :
V&A, Natural History und Science Museum kostenlos (Dauerausstellungen). Sonderausstellungen und Konzerte in der Royal Albert Hall kostenpflichtig.
Tipp :
Komm zur Öffnung oder nach 15 Uhr: Dann sind die Schlangen an den kostenlosen Museen kürzer und der Fußgängertunnel leerer.

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Das Südufer in der Dämmerung, Westminster bis Tate – London Nr. 9 Matheus Bertelli · Pexels

9. Das Südufer in der Dämmerung, Westminster bis Tate

Die Themse, wenn drüben die Lichter angehen

  • 1h50
  • 2,8 km · Mittel
  • 6 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Der Uferweg ist flach, durchgehend und komplett öffentlich. Nach Osten hast du zuerst das Parlament vor dir, dann die Dächer von Whitehall und schließlich die Kuppel von St Paul's, die genau in der Achse der Millennium Bridge sitzt. Unter dem Southbank Centre stehen die Tische der Antiquariate bis zum Abend. Die Aussichtsebene der Tate Modern ist ohne Ticket zugänglich.

Route :
County Hall und London Eye (Außenansicht) → Jubilee Gardens → Southbank Centre → Oxo Tower → Millennium Bridge → Tate Modern und ihre Aussichtsebene
Start :
Südliches Ende der Westminster Bridge, vor der County Hall
Zugang :
Uferweg, Brücken und Tate Modern kostenlos (Dauerausstellung und Aussichtsebene). London Eye kostenpflichtig, optional.
Tipp :
Brich eine Stunde vor Sonnenuntergang auf: Du erreichst die Millennium Bridge genau dann, wenn St Paul's angestrahlt wird.

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Greenwich, von der Cutty Sark zum Nullmeridian – London Nr. 10 Dan Booth · Pexels

10. Greenwich, von der Cutty Sark zum Nullmeridian

Ein Seefahrerort, ein steiler Park und ein freier Ausblick

  • 2h30
  • 4,2 km · Anspruchsvoll
  • 6 Stationen
  • Optionales Audio: DE · EN · FR · ES

Greenwich liegt weit außerhalb des Zentrums und wirkt bis heute wie ein Ort für sich: eine überdachte Markthalle, georgianische Fassaden, weite Rasenflächen. Die Cutty Sark, der letzte erhaltene Teeklipper, ist vom Kai aus gut zu sehen. Danach ist der Aufstieg durch den Park steil, aber kurz, und endet auf der Terrasse des Observatoriums über Themse, Marinecollege und den Türmen von Canary Wharf.

Route :
Cutty Sark (Außenansicht) → Greenwich Market → St Alfege Church → National Maritime Museum → Greenwich Park → Aussichtspunkt am Royal Observatory
Start :
DLR-Station Cutty Sark, direkt am Rumpf des Klippers
Zugang :
Park, Markt, Kaianlagen und National Maritime Museum kostenlos. Inneres der Cutty Sark und Royal Observatory kostenpflichtig, optional.
Tipp :
Vom Zentrum brauchen Flussbus oder DLR rund eine halbe Stunde; heb dir den Aufstieg für den späten Nachmittag auf.

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So machst du diese Touren kostenlos (ohne etwas zu verpassen)

1. Reihenfolge und Öffnungszeiten planen

Sortiere die Touren nach Gegend statt nach Laune: City, Westminster, South Kensington und das Südufer lassen sich gut paarweise an einem Tag verbinden. Prüfe am Vorabend die Markttage, die Buchungsfenster der Dachterrassen und den Kalender der Wachablösung, die nicht täglich stattfindet. Ein Screenshot der Zeiten erspart dir die Suche nach Empfang auf der Straße.

2. Günstig durch die Stadt kommen

Geh so viel wie möglich zu Fuß: Die meisten dieser Routen bleiben unter vier Kilometern. Für die Verbindungen genügt eine kontaktlose Bankkarte in U-Bahn, Bus und DLR, mit automatischer Tagesobergrenze. Auf kurzen Strecken ist der Bus oft angenehmer als die U-Bahn, und jede Themsequerung über eine Fußgängerbrücke kostet nichts. Ein Papierfahrschein lohnt sich dabei fast nie.

3. Den Kommentar im richtigen Moment hören

Eine geschriebene Route sagt dir nicht, worauf du beim Gehen achten sollst. Die App CityGuide startet den Audiokommentar von selbst, sobald du einem Ort nahe kommst, ganz ohne Tippen, und funktioniert offline, sobald die Stadt heruntergeladen ist. Sie ist kostenpflichtig und optional; die Routen dieser Seite funktionieren auch mit einer Karte und dieser Stationsliste.

— Häufige Fragen

Kostenlose Stadtführungen in London: deine Fragen

Ja. Es sind Routen, die du selbst gehst: Straßen, Plätze, Brücken, Parks und öffentliche Gärten, alle frei zugänglich, ohne bezahlten Guide und ohne erwartetes Trinkgeld. Ausgaben entstehen nur freiwillig, etwa ein Denkmalticket, eine Kostprobe auf dem Markt oder ein Fahrschein. Jede Karte nennt ausdrücklich, was Geld kostet.

Die Dauerausstellungen von British Museum, National Gallery, Tate Modern, V&A, Natural History Museum und National Maritime Museum öffnen ohne Ticket. Sonderausstellungen kosten Eintritt, manche verlangen eine Reservierung. Am Eingang wird eine Spende vorgeschlagen, verpflichtend ist sie nie. Fotografieren ist in den Dauerausstellungen meist erlaubt, ohne Blitz und ohne Stativ.

Zwei sind realistisch, wenn sie nah beieinander liegen: eine vormittags, eine nachmittags, mit einer echten Pause dazwischen. Drei gehen, wenn du kurze, benachbarte Routen wählst, etwa die Kirchen der City und die Dachterrassen. Rechne zwischen weiter entfernten Vierteln immer zwanzig bis dreißig Minuten Fahrzeit ein.

Ja, du siehst sie frei von der Straße aus, vor dem Buckingham Palace und auf der Horse Guards Parade. Sie findet nicht täglich statt und kann bei schlechtem Wetter ausfallen: Prüfe den offiziellen Kalender am selben Morgen. Stell dich etwa fünfundvierzig Minuten vorher hin oder wähle Horse Guards, dort ist es weniger gedrängt.

Sie erzählt die Orte laut, während du gehst: Der Kommentar startet von selbst, sobald du dich einem Punkt näherst, ohne dass du etwas antippst. Städte lassen sich für die Offline-Nutzung herunterladen. Der Dienst ist kostenpflichtig und freiwillig, die zehn Routen dieser Seite gehen genauso gut mit dieser Seite und einer Karte.

— Weiter gehen

London erzählt, während du gehst

Diese zehn Routen funktionieren gut mit einer Karte. Wenn du die Stadt lieber ansiehst als deinen Bildschirm, startet der CityGuide-Audioguide den Kommentar von selbst, sobald du dich einem Ort näherst, auf Deutsch und offline. Einmal herunterladen, danach frei zuhören. Das reicht für alle zehn Wege.

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