— STADTFÜHRUNGEN · MADRID
10 unverzichtbare Stadtführungen in Madrid (kostenlos)
Zehn Spaziergänge durch Madrid, die du allein und in deinem Tempo machst, ohne Guide und ohne Buchung. Jede Route verbindet Straßen, Plätze und frei zugängliche Orte, mit fester Dauer, Distanz und einem konkreten Startpunkt. Wo doch Eintritt fällig wird, steht es unmissverständlich dabei.
Jonas Reinhardt, Spanien-Spezialist · September 6, 2026 · 9 Min. Lesezeit
Madrid ist eine Stadt zum Gehen. Das Zentrum ist kompakt, und das meiste, worauf es ankommt, sieht man vom Bürgersteig aus: königliche Plätze, Ziegelfassaden, Brunnen, Markthallen, Parks für alle. Wir haben zehn Themen gewählt, die sich nicht überschneiden — die Altstadt, die mittelalterlichen Anfänge, zwei gelebte Viertel, die kostenlosen Aussichtspunkte, die Kirchen, den Retiro, die Märkte, den Paseo del Arte, die Stadt bei Nacht und eine Route im Süden, die kaum jemand geht.
Nimm die Routen in der Reihenfolge, die dir passt: keine baut auf einer anderen auf. Sieh dir Dauer, Distanz und Niveau an und lies dann die Zeile zum Zugang, um zu wissen, was frei ist und was ein Ticket braucht. Die Stationen stehen in Gehrichtung, und eine auszulassen bricht nichts. Wenn du unterwegs Erklärungen im Ohr willst: die CityGuide-App spielt den Ton von selbst ab, sobald du dich einem Ort näherst, offline und optional. Gute Schuhe, Wasserflasche, los geht's.
Lieber eine einzige Route, Schritt für Schritt?
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10 Touren · nach Sehenswürdigkeit geordnet
Ohne Buchung · ohne Trinkgeld
Nr. 1
Kristijan Arsov · Unsplash
1. Madrids Zentrum: von der Puerta del Sol zum Königspalast
Die Höhepunkte der Innenstadt in einer einzigen Runde
- 2h
- 3 km · Mittel
- 6 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Start ist der Kilómetro Cero, die Platte vor der Real Casa de Correos, von der aus Spaniens sechs Fernstraßen gezählt werden. Drei Minuten später öffnet sich die Plaza Mayor mit ihren Arkaden rund um das Reiterstandbild Philipps III. Die Calle Mayor führt weiter zur Plaza de Oriente mit ihren Gärten und Königsstatuen, dann zur Fassade des Königspalasts und zum hellen Baukörper der Almudena, erst im 20. Jahrhundert fertiggestellt.
- Route :
- Puerta del Sol → Plaza Mayor → Calle Mayor → Plaza de Oriente → Königspalast (von außen) → Almudena-Kathedrale
- Start :
- Puerta del Sol, Metro-Ausgang an der Real Casa de Correos
- Zugang :
- Straßen, Plätze und Außenansichten: frei. Königspalast innen kostenpflichtig. Almudena frei, Spende erbeten.
- Tipp :
- Geh früh los: Vor zehn Uhr ist die Plaza Mayor fast leer, und das flache Licht steht dem Ziegel gut.
Kostenlos
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Nr. 2
2. Die Ursprünge: arabische Mauer und Habsburger-Madrid
Was vom mittelalterlichen Ort übrig ist, der Hauptstadt wurde
- 1h30
- 2,3 km · Mittel
- 6 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Madrid begann als muslimische Festung, und ein Stück dieser Mauer steht noch unterhalb der Kathedrale, im kleinen Parque del Emir Mohamed I. Weiter oben reiht die Plaza de la Villa drei Jahrhunderte Bürgerarchitektur um die Torre de los Lujanes, eines der ältesten erhaltenen Gebäude der Stadt. Zum Schluss die Plaza de la Paja, der mittelalterlichste Platz des Viertels, und das Museo de San Isidro, Eintritt frei.
- Route :
- Plaza de la Villa → Parque del Emir Mohamed I → Jardín del Príncipe de Anglona → Plaza de la Paja → Kirche San Andrés → Museo de San Isidro
- Start :
- Plaza de la Villa, am Fuß der Torre de los Lujanes
- Zugang :
- Plätze, Gassen und Mauerreste: frei. Museo de San Isidro kostenlos. Kirchen außerhalb der Messen offen.
- Tipp :
- Der Garten des Príncipe de Anglona schließt am späten Nachmittag: geh vorher hin, es ist die ruhigste Ecke.
Kostenlos
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Nr. 3
3. Malasaña und Chueca, Madrid der Viertel
Nachbarschaftsplätze, alte Ladenfronten und eine Markthalle
- 1h40
- 2,8 km · Mittel
- 6 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Die Plaza del Dos de Mayo trägt den Namen des Madrider Aufstands von 1808: Der Bogen an ihrem Rand ist das Tor des früheren Artilleriehofs von Monteleón. Ringsum ist Malasaña ein Raster enger Straßen, alter Schaufenster und Terrassen. Etwas nördlich gehört die runde, von Wohnhäusern gefasste Plaza de Olavide klar den Anwohnern. Chueca im Osten durchquert man über seine Plätze und die Markthalle.
- Route :
- Plaza del Dos de Mayo → Plaza de Olavide → Calle de Fuencarral → Corredera Alta de San Pablo → Plaza de Chueca → Mercado de San Antón
- Start :
- Metro Tribunal, an der Calle de Fuencarral
- Zugang :
- Straßen, Plätze und Kirchen: frei. Mercado de San Antón frei zugänglich, Verzehr auf eigene Rechnung.
- Tipp :
- Samstags am späten Vormittag sind die Plätze belebt, aber nicht überfüllt; sonntagabends hat vieles zu.
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Diese 10 Touren, als Audioguide
Der CityGuide-Audioguide für Madrid startet von selbst vor jedem Ort. Du gehst, er erzählt.
Kompletter Audioguide
19,90 € 35,90 €
★ 4,8/5 · 15 Bewertungen
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Nr. 4
4. Die Kante der Altstadt: Aussichtspunkte ohne Ticket
Sechs kostenlose Aussichtspunkte über dem Manzanares
- 1h45
- 3,1 km · Anspruchsvoll
- 6 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Das alte Madrid liegt auf einer Kante über dem Manzanarestal, deshalb folgen die Aussichtspunkte von Süd nach Nord aufeinander. Von Las Vistillas reicht der Blick über die Casa de Campo und an klaren Tagen bis zur Sierra de Guadarrama. Das Viadukt von Segovia überspannt die tief liegende Straße, und die Sabatini-Gärten liefern den am engsten gefassten Blick auf den Palast.
- Route :
- Parque de las Vistillas → Mirador de la Cornisa → Viaducto de Segovia → Mirador de la Catedral → Sabatini-Gärten → Mirador de la Montaña del Príncipe Pío
- Start :
- Parque de las Vistillas, Metro La Latina
- Zugang :
- Alle diese Aussichtspunkte sind frei. Die Sabatini-Gärten schließen abends, Zeiten je nach Jahreszeit.
- Tipp :
- Komm am späten Nachmittag: Die Sonne sinkt hinter die Casa de Campo und trifft die Fassaden frontal.
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Nr. 5
5. Kirchen im alten Madrid, offene Türen
Sechs frei zugängliche Kirchen zwischen Sol und La Latina
- 1h25
- 2,2 km · Leicht
- 6 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Zwei Jahrhunderte liegen zwischen der wuchtigen barocken Colegiata de San Isidro und der Basílica de San Miguel mit ihrer konvexen Fassade, die in Madrid selten ist. San Ginés zählt zu den ältesten Pfarreien der Stadt; die Descalzas Reales, ein königliches Kloster, kosten Eintritt, doch schon ihre kahle Mauer lohnt den Halt. Weiter oben schieben sich Las Calatravas und das Oratorio del Caballero de Gracia zwischen die Läden.
- Route :
- Colegiata de San Isidro → Basílica Pontificia de San Miguel → Iglesia de San Ginés → Monasterio de las Descalzas Reales → Iglesia de las Calatravas → Oratorio del Caballero de Gracia
- Start :
- Colegiata de San Isidro, Calle de Toledo
- Zugang :
- Kirchen frei zugänglich, außerhalb der Messen. Descalzas Reales kostenpflichtig: von außen ansehen. Schultern bedeckt.
- Tipp :
- Kirchen schließen oft zwischen 13 und 17 Uhr: Leg den Spaziergang auf den Vormittag oder frühen Abend.
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Nr. 6
Mikkel Kvist · Pexels
6. Der Retiro, vom großen Teich zum Ángel Caído
Ein königlicher Garten, heute öffentlich und ganzjährig gratis
- 1h40
- 2,5 km · Leicht
- 6 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Der Retiro war der Garten eines königlichen Palasts, lange bevor er allen offenstand. Du kommst über die Puerta de Alcalá hinein, folgst dem großen Teich mit der Kolonnade für Alfons XII. und erreichst den Palacio de Cristal, ein Glashaus von 1887 für eine Ausstellung philippinischer Pflanzen. Heute zeigt er Ausstellungen, Eintritt frei. Rosengarten und die Jardines de Cecilio Rodríguez schließen die Runde.
- Route :
- Puerta de Alcalá → Estanque Grande und Alfons-XII.-Denkmal → Palacio de Cristal → La Rosaleda → Fuente del Ángel Caído → Jardines de Cecilio Rodríguez
- Start :
- Puerta de Alcalá, Parkeingang an der Plaza de la Independencia
- Zugang :
- Park, Palacio de Cristal und Ausstellungen: gratis. Ruderboot auf dem Teich kostenpflichtig, optional.
- Tipp :
- Werktags vormittags gehört der Park fast dir; sonntagnachmittags füllt er sich mit Familien und Musikern.
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Nr. 7
Renata Moraes · Pexels
7. Märkte und Cava Baja: Madrid isst draußen
Von San Miguel bis zum Rastro, die Stadt auf Tellerhöhe
- 1h30
- 2,4 km · Mittel
- 5 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Der Mercado de San Miguel hat seine Eisenkonstruktion vom Anfang des 20. Jahrhunderts behalten; man geht wegen der Architektur hindurch, nicht zwingend wegen der Rechnung. Dahinter folgt die Cava Baja dem Verlauf eines alten Grabens vor der Stadtmauer und reiht Taverne an Taverne. Weiter unten kündigen La Cebada und die Plaza de Cascorro den Rastro an, den Flohmarkt rund um die Ribera de Curtidores, sonntagvormittags.
- Route :
- Mercado de San Miguel → Cava Baja → Mercado de la Cebada → Plaza de Cascorro → El Rastro (Ribera de Curtidores)
- Start :
- Mercado de San Miguel, an der Ecke der Plaza Mayor
- Zugang :
- Märkte und Straßen durchqueren: gratis. Tapas, Kostproben und Einkäufe zahlst du selbst.
- Tipp :
- Der Rastro findet nur sonntags und feiertags vormittags statt; trag die Tasche im Gedränge vor dem Körper.
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Diese 10 Touren, als Audioguide
Der CityGuide-Audioguide für Madrid startet von selbst vor jedem Ort. Du gehst, er erzählt.
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★ 4,8/5 · 15 Bewertungen
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Nr. 8
Diego F. Parra · Pexels
8. Paseo del Arte: Kunst im Freien, Cibeles bis Atocha
Brunnen, Fassaden und ein vertikaler Garten, ohne Ticket
- 1h40
- 2,9 km · Mittel
- 6 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Den Paseo del Prado erlebt man gut, ohne irgendwo hineinzugehen. Cibeles und Neptun antworten einander von Kreisel zu Kreisel, die Puerta de Alcalá schließt die Achse im Osten, und der Prado zieht seine Kolonnade bis zur Puerta de los Leones. Weiter südlich steht die grüne Wand des CaixaForum, entworfen vom Botaniker Patrick Blanc, kurz vor den Bücherbuden der Cuesta de Moyano.
- Route :
- Cibeles-Brunnen → Puerta de Alcalá → Neptunbrunnen → Puerta de los Leones am Prado → Vertikaler Garten des CaixaForum → Cuesta de Moyano
- Start :
- Plaza de Cibeles, vor dem Palacio de Cibeles
- Zugang :
- Brunnen, Fassaden und vertikaler Garten: frei. Prado, Thyssen und Reina Sofía kostenpflichtig, zeitweise gratis — prüfen.
- Tipp :
- Geh am späten Tag von Nord nach Süd: Die Sonne sinkt hinter die Bäume des Prado, das Licht wird weich.
Kostenlos
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Nr. 9
Miguel Saenz de Santa María · Unsplash
9. Sonnenuntergang am Debod, dann Gran Vía bei Nacht
Zwei Stunden vom Dämmerlicht bis zu den Leuchtreklamen
- 1h50
- 3,3 km · Mittel
- 6 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Der Templo de Debod ist ein ägyptischer Tempel, in den 1960er-Jahren an Spanien übergeben und über dem Parque del Oeste Stein für Stein wieder aufgebaut; sein Becken spiegelt den Himmel, wenn die Sonne fällt. Danach geht es hinunter zur Plaza de España und über die Gran Vía von West nach Ost: Leuchtschriften, Kuppeln, alte Kinos, bis zur Kuppel des Metrópolis und zur angestrahlten Cibeles.
- Route :
- Templo de Debod → Plaza de España → Edificio Carrión (Callao) → Gran Vía → Edificio Metrópolis → Plaza de Cibeles
- Start :
- Mirador del Templo de Debod, Metro Ventura Rodríguez
- Zugang :
- Aussichtspunkt, Straßen und Fassaden: frei. Debod-Tempel innen gratis, Zeiten und Plätze begrenzt — prüfen.
- Tipp :
- Sei etwa vierzig Minuten vor Sonnenuntergang am Debod; an Sommerabenden füllt sich die Fläche schnell.
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Nr. 10
10. Lavapiés, Matadero und die Ufer des Manzanares
Ein einfacher Süden, bemalte Wände und viel Luft
- 2h20
- 4,6 km · Anspruchsvoll
- 6 Stationen
- Optionales Audio: DE · EN · FR · ES
Lavapiés fällt steil nach Süden ab, vorbei an seinen Corralas, Läden aus zwanzig Ländern und den großen bemalten Wänden der Tabacalera, die regelmäßig neu gestaltet werden. Weiter unten belegt Matadero den alten städtischen Schlachthof aus Ziegel: offene Höfe, umgebaute Hallen, ein guter Teil des Programms frei zugänglich. Zum Schluss Madrid Río, die angelegte Uferpromenade, und ihr spiralförmiger Steg.
- Route :
- Plaza de Tirso de Molina → Plaza de Lavapiés → Bemalte Wände der Tabacalera → Matadero Madrid → Puente de Arganzuela → Madrid Río
- Start :
- Plaza de Tirso de Molina, Metro-Ausgang
- Zugang :
- Straßen, bemalte Wände und Ufer: frei. Matadero: Höfe und viele Ausstellungen gratis, einige kostenpflichtig.
- Tipp :
- Fahr ab Legazpi oder Pirámides mit der Metro zurück, statt die ganze Steigung zu Fuß hochzulaufen.
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auf eigene Faust, in deinem Tempo
So machst du diese Touren kostenlos (ohne etwas zu verpassen)
1. Wähle die Uhrzeit vor der Route
In Madrid entscheiden zwei Dinge: Licht und Hitze. Von Juni bis September gehst du vor elf oder nach achtzehn Uhr los und hebst dir Retiro oder Madrid Río für die heißen Stunden auf, dort gibt es Schatten. Im Rest des Jahres ist der Nachmittag sehr angenehm. Achte auch auf den Wochentag: Den Rastro gibt es nur sonntags, und viele Kirchen schließen mittags.
2. Trenne, was frei ist, von dem, was Eintritt kostet
Alle Touren dieser Seite finden auf der Straße statt. Außenansichten, Plätze, Parks und die meisten Kirchen brauchen kein Ticket. Königspalast, Prado, Thyssen und Reina Sofía schon: Diese drei Museen öffnen zu bestimmten Zeiten am späten Nachmittag gratis, aber die Zeiten ändern sich — prüfe sie am selben Tag auf der offiziellen Seite.
3. Geh leicht, nimm Ton dazu, wenn du magst
Wasserflasche, flache Schuhe, nichts in den Händen: Madrid läuft sich leichter ohne Gepäck. Wenn du Erklärungen willst, ohne zum Lesen stehen zu bleiben, startet die CityGuide-App den Ton automatisch, sobald du dich einem Ort näherst, und funktioniert offline, sobald die Stadt geladen ist. Das ist ein kostenpflichtiger, freiwilliger Zusatz — die Routen oben bleiben gratis.
— Häufige Fragen
Kostenlose Stadtführungen in Madrid: deine Fragen
Ja. Jede Route bleibt im öffentlichen Raum: Straßen, Plätze, Parks, Außenansichten von Denkmälern und frei zugängliche Kirchen. Es gibt keinen Guide zu bezahlen, kein erwartetes Trinkgeld und nichts zu buchen. Wenn ein Ort auf der Strecke Eintritt verlangt, steht das in der Zugangszeile der Karte, und Hineingehen bleibt freiwillig.
Zwei bequem: eine am Vormittag, eine am späten Nachmittag, mit einer echten Pause dazwischen. Drei gehen im Winter, wenn du kurze, nah beieinanderliegende Routen wählst, etwa die Kirchen im Zentrum und die Märkte von La Latina. Im Sommer bleib bei einer am Morgen und einer nach neunzehn Uhr.
Nein. Das sind keine organisierten Führungen: Du startest, wann du willst, allein oder zu zweit, und hältst an, wo du magst. Nichts zu reservieren, niemand, den du pünktlich treffen musst. Willst du dagegen in ein kostenpflichtiges Museum, spart dir ein online gebuchtes Zeitfenster die Schlange.
Sie spielt den Audiokommentar von selbst ab, sobald du an einem Ort ankommst, ohne dass du etwas auf dem Bildschirm suchen musst, und funktioniert offline, sobald Madrid geladen ist. Sie ist eine kostenpflichtige, freiwillige Begleitung: Die zehn Touren dieser Seite bleiben auch ohne sie vollständig gratis.
Frühling und Herbst sind am mildesten, mit langen trockenen Tagen. Der Sommer ist heiß und trocken: Morgen und Abend bleiben angenehm, der Nachmittag deutlich weniger. Der Winter ist kalt, aber sehr klar, und die Routen im Zentrum sind gut machbar. Nimm zu jeder Jahreszeit Wasser mit.
— Weiter gehen
Madrid im Ohr, in deinem Tempo
Die zehn Routen dieser Seite funktionieren gut mit einem Stadtplan und etwas Neugier. Wenn dir lieber eine Stimme erzählt, woran du gerade vorbeigehst, startet der CityGuide-Audioguide beim Gehen von selbst und funktioniert offline. Kostenpflichtige Option, die Entscheidung liegt bei dir.
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